Das Magnetventil der CO2-Nachtabschaltung sorgt im Aquarium tagsüber für die CO2-Düngung und unterbricht nachts die CO2-Zufuhr mittels einer Zeitschaltuhr. Das Magnetventil für die CO2-Nachtabschaltung muss einige Kriterien erfüllen, damit es für die CO2-Nachtabschaltung in der Aquaristik geeignet ist.

Die hier besprochenen Inlineventile / Koaxialventile müssen eine geringe Leistungsaufnahme haben, das bedeutet: niedrige Stromaufnahme. Das wird durch eine spezielle Spule erreicht, die nur für die CO2-Nachtabschaltung hergestellt und verwendet wird. Jede von Strom durchflossene Spule erwärmt sich. Da die CO2-Nachtabschaltung meist den ganzen Tag eingeschaltet ist und folglich rund 12 Stunden Strom durch die Spule fließt, ist es nur ihrer speziellen Ausführung zuzuschreiben, dass die Erwärmung gering bleibt. Die CO2-Nachtabschaltung erreicht im Betrieb nur die Körpertemperatur eines Menschen.
Die 230V-Wechselstromversion hat eine Leistungsaufnahme von unter 2 VA und die 12V-Gleichstromversion von rund 0,8 W.

Die Inlineventile / Koaxialventile müssen leise sein, damit sie für eine CO2-Nachabschaltung verwendbar sind. Wenn ein Magnetventil mit 50 Hz-Wechselstrom betrieben wird, ist es nicht vermeidbar, dass sie in der Stromfrequenz brummen. Der Grund ist das leichte Schwingen des beweglichen Ankers. Das gefällt den Menschen und auch den Fischen nicht. Bei den hier besprochenen Inlineventilen / Koaxialventilen für die CO2-Nachtabschaltung wird der Wechselstrom mittels einer patentierten Ansteuerung im Gerätestecker in pulsierendem Gleichstrom umgewandelt.
Durch den pulsierenden Gleichstrom kann der tatsächliche Strom- oder Leistungswert mit marktüblichen Meßgeräten nicht gemessen werden. Daher wird die Leistung der CO2-Nachtabschaltung nicht mit Watt sondern mit der Wechselstromleistung VA (Voltampere) angegeben.

Die CO2-Nachtabschaltung in der 230V-Wechselstromversion und in der 12V-Gleichstromversion gibt es auch mit integriertem CO2-Rückflussverhinderer.


Und denken Sie an das Geschäftsgesetz des englischen Sozialökonomen John Ruskin:

Law of Business

There is hardly anything in the world that someone cannot make a little worse and sell a little cheaper, and the people who consider price alone are that person's lawful prey.

It is unwise to pay too much, but it is also unwise to pay too little. When you pay too much, you lose a little money, that is all. When you pay too little, you sometimes lose everything because the thing you bought is incapable of doing the thing you bought it to do.

The common law of business balance prohibits paying a little and getting a lot. It can't be done.If you deal with the lowest bidder it is well to add something for the risk you run. And if you do that you will have enough to pay for something better.

John Ruskin (1819-1900)
Geschäftsgesetz

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.

Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.

John Ruskin, 1819-1900, englischer Sozialökonom

Mittendrin

statt nur

dabei!

Fragen zur CO2-Nachtabschaltung und zu Ventilen:

ventileshop(at)richard-taube.org


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