Nach den Wahlen in Brandenburg und Sachsen wollen die etablierten Parteien Koalitionen. Das bedeutet, die Bürger müssen sich mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner zufrieden geben.

Robert Halver spricht am 5.9.2019 Tacheles im ETP (Exchange Traded Products) MARKTBERICHT von OPHIRUM.
Er stellt die offensichtliche Tatsache fest, dass Große Berliner Koalition beim Wähler immer weniger Anklang findet. Wenn große Koalitionen zum Dauerzustand werden, schwächen sie die beteiligten Parteien.

„In der Union prallt Neu- auf Alt-CDU. Und während die sozialdemokratische Basis die GroKo lieber heute als morgen verlassen würde, halten viele Mandatsträger an der GroKo fest, weil ihre Ämter nach Neuwahlen schneller futsch sind als der Wellensittich bei geöffnetem Fenster. Die SPD ist so gespalten, dass es zur Neubesetzung des Vorstands sogar einer Casting-Show bedarf: GNTS, Germany’s Next Top Sozis.“

In Bundestag und Landtag ist ein Notbündnis, genannt Koalitionsvertrag, nicht in der Lage die wirklichen Probleme effektiv anzugehen und zu lösen.
Robert Halver nennt die Arbeit solcher Bündnisse „politische Laubsägearbeiten“ und weiß zudem: „man einigt sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner und läuft gerne dem gerade herrschenden Zeitgeist hinterher“.

Quelle:ophirum.de/de/nl/20190905#maer


Zur Casting-Show „Germany’s Next Top Sozis“ siehe auch das dynamische Spitzenduo Stegner und Schwan:

Spitzenduo Stegner und Schwan – SPD von allen „guten“ Geistern verlassen

Quelle:journalistenwatch.com/2019/08/15/spd-spitzenduo-stegner/

Natürlich ist es der SPD überlassen, mit wem sie die Bürger erheitern möchte. Aber über dieses Zitat von Stegner können sich wahrscheinlich nur die politisch korrekten Meinungskontrolleure freuen.

Quelle:youtube.com/watch?v=X68F6NBfeMQ

Mit der Islamisierung der Gemeinde kommt auch die schlichte und überschaubare islamische Gesetzgebung. Da wird nicht lange gefackelt. Also: Das dynamische Spitzenduo findet offensichtlich die Strafen gut, hier Beispiele von ISIS und Saudi Arabien:


Zurück nach Brandenburg und Sachsen, wo sich Koalitionen aus einer Mischung von Protest und Machterhalt bilden.

Protestkoalitionen sind nicht populistisch, sondern opportunistisch!

Nach den Wahlen in Brandenburg und Sachsen im September bilden die etablierten Parteien Koalitionen. Das bedeutet, dass viele bisherige Politiker weiterhin ihre Sitze im Landtag behalten.
Dazu gibt es dann Koalitionen mit tollen Namen.
Deutschland wird eben bunter.

Die möglichen Koalitionen jetzt und künftig:

Ampelkoalition (Rot-Gelb-Grün)


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Jamaika-Koalition, Schwarz-Gelb-Grün respektive Schwarz-Grün-Gelb


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Kiwi-Koalition: Grün-Schwarz


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Deutschland-Koalition: Schwarz-Rot-Gelb


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Afghanistan- oder Kenia-Koalition: Schwarz-Rot-Grün


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Der Landtag wird bunt. Es darf bezweifelt werden, dass dies den Wählerwillen abbildet.