6.5.2019

Bundesregierung und Zivile Gesellschaften (Nicht Regierungs Organisationen) haben am 6. Mai 2019 ein Programm namens NesT (Neustart im Team) aufgelegt. Ein interessantes Programm für alle, die von der Refugees-Welcome-Politik und der Regierungslinie in Sachen Resettlement (=Neubesiedlung), Relocation (=Umsiedlung) und Migration (=Einwanderung) begeistert sind. Hier ist endlich die Möglichkeit gegeben, die innere Einstellung und Gesinnung tatkräftig unter Beweis stellen.
So wie es Johann Wolfgang von Goethe im „Faust“ (Eine Tragödie. Vorspiel auf dem Theater) den Direktor sagen läßt:
„Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn!“

Oder wie es treffend auf der Seite zu lesen ist:
„Sie möchten helfen, besonders schutzbedürftige Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen und ihnen das Ankommen erleichtern?
Dann ist das neue Programm „NesT – Neustart im Team“ etwas für Sie!“

Wer verantwortet und trägt das Programm?
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), unter Führung von Horst Lorenz Seehofer von der CDU
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (IntB), Staatsministerin Annette Widmann-Mauz von der CDU
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), unter Führung von Hans-Eckhard Sommer von der CSU

Partnerin im Projekt ist die Zivilgesellschaftliche Kontaktstelle (ZKS).

Die ZKS wird getragen vom
Deutschen Caritasverband, geführt vom Präsidenten Peter Neher
Deutschen Roten Kreuz, geführt von der Präsidentin Gerda Hasselfeldt von der CSU
Evangelischen Kirche von Westfalen, geführt von Präses Annette Kurschus

Die ZKS wird gefördert
durch die Bertelsmann Stiftung, geführt vom Vorstandsvorsitzenden Aart De Geus von der niederländischer christdemokratischen CDA, Ex-Partner der Unternehmensberatung Boer & Croon
durch die Stiftung Mercator, deren Gesellschafter ist die Meridian Stiftung und deren Vorstand ist Ralf Ruhrmann
die Evangelische Kirche von Westfalen geführt von Präses Annette Kurschus
Die Bertelsmann Stiftung und die Stiftung Mercator fördern eine Zivilgesellschaftliche Koordinierungsstelle (ZKS)
Ansprechpartner
Director des Programms Integration und Bildung
Ulrich Kober von der Bertelsmann-Stiftung
Quelle:bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/migration-fair-gestalten/projektnachrichten/nest-pilotprojekt-zur-aufnahme-besonders-schutzbeduerftiger-fluechtlinge-gestartet/

An der Entwicklung von „Neustart im Team“ haben sich u.a. Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, Diakonie Deutschland sowie der Paritätische Gesamtverband beteiligt.

Hier geht es für die künftigen Flüchtlingshelfer, zur Anmeldung: neustartimteam.de/