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Am 14.6.2020 äußerte sich Jens Spahn im Gespräch mit dem „Bericht aus Berlin“ zur Verlässlichkeit der Corona-Tests.

Bis jetzt wurden diese Äußerungen von den Systemmedien als von „Verschwörungstheoretikern“ stammend verleumdet. Doch das werden die Staatsmedien schnell vergessen.

Er sagte: „Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen – klingt jetzt total … da muss man erstmal um zwei Ecken denken – durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runtergeht, und Sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive. Das sind so die Dinge, mit denen man sozusagen erst konfrontiert wird in der weiteren Folge, und die Erkenntnisse. Und deswegen macht es schon auch noch Sinn: Wir machen das Angebot, mehr zu testen, das geht jetzt auch. Aber nicht einfach nur wild jeden Tag zu testen, sondern wenn, dann schon auch mit einem gewissen Ziel.“

Quelle:youtube.com/watch?v=e1uFY9dsjtk

Tagesschau-Quelle ab 13:30min:youtube.com/watch?v=ZfWEYeokZiA

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