Bildquelle:Von Otto Hupp – bezirk-unterfranken.de/ Das Wappen des Bezirks Unterfrankenhdbg.eu/ Regierungsbezirk Unterfranken, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1564725


31.12.2019
Die Bürger in Deutschland wünschen sich zum Jahreswechsel „einen guten Rutsch“. Möglicherweise ist der Ursprung dieses Wunsches die jüdische Bezeichnung „rausch haschono“ für das jüdische Neujahr. Er kann auch vom Wunsch aus dem 19. Jahrhundert kommen, wo er bedeutete, dass eine kleine Reise (z. B. ins nächste Jahr) gut verlaufen soll.
Die Franken wünschen sich „einen guten Beschluss“ und damit soll das Jahr beschlossen und abgeschlossen werden.


Im Jahr 2013 gab es den Auftakt für dieses Spektakel. Das Mittelalter erwachte in den historischen Mauern des ehemaligen Zisterzienserkloster Maria Bildhausen. Diesen Mittelaltermarkt gibt es im zweijährigen Turnus.
Das 6. Forum Cistercium gibt es im Jahr 2021.

Weitere Informationen:forumcistercium.de/


„Fastnacht in Franken“ heißt die seit 1987 stattfindende TV-Prunksitzung des Fastnacht-Verbandes Franken.
Die Termine für das Jahr 2020 in Veitshöchheim:
13. Februar 2020 Generalprobe
14. Februar 2020 Live-Übertragung um 19 Uhr im BR

Weitere Informationen:fastnacht-verband-franken.de/


12.11.2019
Drei islamische Terroristen des IS – ein Deutscher mit mazedonischem Migrationshintergrund und zwei Türken – planten einen Anschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen im Rhein-Main-Gebiet. Sie wollten möglichst viele “Ungläubige“ (Christen und Juden) töten.
Es wurden „verschiedene sprengstoffrelevante Substanzen und Gerätschaften“ sichergestellt. Die drei Verdächtigen sind polizeibekannt, waren aber trozdem auf freiem Fuß um „sprengstoffrelevante Substanzen und Gerätschaften“ zu besorgen und befanden sich noch immer in Deutschland.

Quelle:welt.de/politik/deutschland/article203423812/IS-Terroranschlag-im-Rhein-Main-Gebiet-geplant-Das-sind-drei-Offenbacher.html


Das Original KRIMIDINNER Bad Kissingen – hier finden Sie unsere Tatorte und alle Termine für einen unvergesslichen und spannenden Krimi Theaterabend im Stil von Edgar Wallace, begleitet von einem vorzüglichen 4-Gänge Menü.

Weitere Informationen:krimidinner.de/tatort/spielorte-bundeslaender/bayern/krimidinner-bad-kissingen/


Deutsches Hymnenportal veröffentlichte die inoffizielle Landeshymne von Franken.

Quelle:youtube.com/watch?v=PFn2mb9H0FQ

Nicht offizieller Bestandteil des Frankenliedes sind die volkstümlich ergänzten Strophen von Gerd Backert, Hermann Wirth, Karl Frisch, die die durch Napoleon verursachte Einverleibung Frankens durch Bayern musikalisch-dichterisch kritisieren. In anti-bayerischen Fassungen des Frankenliedes, die den Spottnamen „Rucksack-Bayern“ enthalten, kommt der Ärger mancher Franken über die Vereinnahmung Frankens durch Bayern und über den Raub fränkischer Kulturgüter deutlich zum Ausdruck.

O heil’ger Veit von Staffelstein,
beschütze deine Franken
und jag’ die Bayern aus dem Land!
Wir wollen’s ewig danken.
Wir wollen freie Franken sein
und nicht der Bayern Knechte.
O heil’ger Veit von Staffelstein,
wir fordern uns’re Rechte!

Napoleon gab als Judaslohn
–ohne selbst es zu besitzen–
unser Franken und eine Königskron’
seinen bayrischen Komplizen.
Die haben fröhlich dann geraubt
uns Kunst, Kultur und Steuern,
und damit München aufgebaut.
Wir müssen sie bald feuern!

Drum, heil’ger Veit von Staffelstein,
Du Retter aller Franken:
Bewahre uns vor Not und Pein,
weis’ Bayern in die Schranken!
Wir woll’n nicht mehr geduldig sein,
denn nach zweihundert Jahren,
woll’n wir – es muss doch möglich sein –
durch’s freie Franken fahren!


Historisch gesehen, cirka ab dem 6. Jahrhundert, ist die heutige Region Franken das östliche Siedlungsgebiet des fränkischen Volksstammes.

Die drei Franken sind sowohl Bezirke als auch Regierungsbezirke. Die Namen beziehen sich auf die Position des Mains.
Am Oberlauf (der Abschnitt in der Nähe der Quelle) liegt Oberfranken mit dem Verwaltungssitz Bayreuth
Am Unterlauf (der Abschnitt in der Nähe der Mündung) liegt Unterfranken mit dem Verwaltungssitz Würzburg.
Dazwischen liegt Mittelfranken mit dem Verwaltungssitz Ansbach.
Diese Benennung stammt von Maximilian Joseph von Montgelas und dessen Bildung der Mainkreise 1808.

Der östliche Teil von Unterfranken nennen die Einheimischen auch „Mainfranken“ (und „Weinfranken“ wegen des Weinbaus).